Kategorie-Archiv:Gaming

Elite Dangerous und der Passagierflug

Willkommen zurück in der Welt von Elite Dangerous.

Inzwischen sind 150 Spielstunden vergangen, in denen ich planlos durch das Weltall dümpelte und immer wieder ein neues Raumschiff brauchte.

Besonders ärgerlich:

Die Wiege der Menschheit – die Erde – ist nur auf “Einladung” zu erreichen. Warum auch immer… . Nu, diese Einladung habe ich  noch nicht erhalten, und das wird wohl auch noch eine ganze Weile dauern, da ich nicht so speziell auf Missionssuche bin wie andere 🙂

Was ich aber unbedingt haben wollte war die Passagierkabine

Und die zu finden war eine ewig lange Suche:

  1. Nicht alle Ausrüstung ist überall erhältlich
  2. Das Raumschiff muss groß genug sein
  3. Man benötigt auch genügend Budget zum Kauf

Das nötige Budget bekommt man ja noch relativ schnell zusammen, und das Raumschiff wächst mit seinen Aufgaben – zumindest Wenn man sich nicht ganz blöd anstellt. Aber diese blöde Passagierkabine, die zu finden hat es letztendlich wirklich in sich…

Aber ganz ehrlich: Das Ding lohnt sich

Passagiere bereichern einen mitunter sehr langweiligen Flug, da sie mit dem Commander des Schiffes interagieren und wünsche äußern und Probleme auslösen können

 

Die überarbeitete Kanzel: Die Tablets wurden an ein Wandpanel gebracht, um mehr Platz für einen Schubregler zu haben.

Mein letzter “Fluggast” hatte zum Beispiel plötzlich die glorreiche Idee, er benötigt für einen Freund als Mitbringsel Tabak. Das war noch nicht einmal das Problem, da kann man ja irgendwo anhalten und mal etwas kaufen gehen. Aber er kam nach 10 Sprüngen auf die Idee und das in einem System, in dem er als illegaler Passagier ausgeschrieben war. Jetzt musste man also einen Weg finden, schnell genug zu landen und zu starten, ohne dass ein Polizeikreuzer das eigene Schiff scannt. Dies gestaltete den ganzen Flug doch ziemlich interessant, zumal die Station aus welchen Gründen auch immer unter Kriegsrecht stand und die hiesigen Märkte geschlossen waren.

Der einzige Bonus war, dass man zumindest bei dieser Gelegenheit einmal auftanken und so den Auftrag ohne den Tabak zum Ende bringen konnte.

Das bringt erstaunlich viel Abwechslung in das Spiel und als Nebeneffekt kann man durch den Verkauf von den gesammelten Kartendaten (Immer einen Sensorimpuls schicken, bevor man weiterfliegt! ) eine erstaunlich große Summe zusätzlich verdienen.

Wer hätte das gedacht: Nachdem man schon so viele Stunden als Spacetrucker, Bergbauexperte, oder Kopfgeldjäger unterwegs war, kann man auch seine eigene Raumkreuzfahrtlinie gründen und fortan Touristen durch das All schippern …

Was will man mehr ?

 

 

 

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Schnappschuss des Tages

Wir sind mit unserem Simulator durch das Universum gezuckelt und haben uns irgendwo 500 Lichtjahre entfernt völlig verflogen …

Und da kam dann plötzlich die Frage auf, wie weit man eigentlich geflogen sein muss, um so eine Entfernung zurück gelegt zu haben – Elite Dangerous hat nämlich das ehrgeizige Ziel, das Universum in Echtzeit so abzubilden, wie es tatsächlich ist, und zwar mit seiner gesamten Ausdehnung.

Und da muss man jetzt in diesem Zusammenhang einmal verstehen, was ist eigentlich ein Lichtjahr, denn anders als vermutet, ist das keine Zeitangabe, sondern tatsächlich eine Maßeinheit für die Entfernung. Das Jahr ist an dieser Stelle ein wenig verwirrend, da es eine Zeiteinteilung wiedergibt. Und ganz genau betrachtet, ist das zudem noch nicht einmal wirklich falsch. Es ist eine Mischung aus Zeit und Entfernung, die parallel zur AE -Astronomische Einheit verwendet wird.

Kosmische Entfernungen sind so groß, dass sie mit einem normalen Maßstab zwar berechenbar sind, aber nicht wirklich vorstellbar – oder können Sie sich jetzt aus dem Bauch heraus 18 Milliarden Meter vorstellen? Die Gegenfrage ist natürlich, warum ausgerechnet diese Zahl… Nun, da komme ich gleich noch einmal drauf zurück.

Ein einfaches Rechenbeispiel für die Grenze menschlicher Vorstellungskraft:

Entfernung Erde – Mond: 384.400 km und ein paar Zerquetschte mehr oder weniger …
Einmal um die Erde am Äquator: 40 000 km
Ein Mensch zu Fuß: ca. 2 – 5 Kilometer in der Stunde

Wenn Sie die Entfernung zum Mond zu Fuß zurücklegen wollte, könnten Sie jetzt ganz einfach ausrechnen, wie viele Stunden und Jahre Sie dafür benötigen. Und jetzt stellen Sie sich mal diese Zeit vor – das kann man nicht!

Gehen wir noch einen Schritt weiter:

Die Entfernung von der Sonne zum Saturn beträgt unfassbare 1429 Milliarden Kilometer …
Als Zahl geschrieben ist das 1429 000 000 000 km – und das Ende der Nullen ist noch lange nicht in Sicht, astronomisch betrachtet ist das tatsächlich “hier um die Ecke”.

Kurz gesagt:

in Stundenkilometern braucht man hier gar nicht mehr anzukommen, es sprengt den Sinn der  Berechnungen…


Man benötigte also eine neue Einheit, die den enormen Entfernungen gerecht wird, und hat dazu als Grundlage das wohl schnellste, was es gibt genommen:

  • Licht

Licht ist faszinierend, es kann sich nicht so ganz entscheiden, ob es eine Welle oder ein Teilchen ist, und ist einfach nur schnell:

eine Lichtsekunde (1 Ls): 299 792,458 km ≈ 300 000 km = 300 Millionen Meter

Also legt das Licht in einer Sekunden etwa 300 000 Kilometer zurück

Daraus ergeben sich dann Zahlenwerte, mit denen man gut rechnen kann:

Lichtminute (1 Lm): 17 987 547,48 km ≈ 18 000 000 km = 18 Milliarden Meter
Lichtstunde (1 Lh): 1 079 252 848,8 km ≈ 1 080 000 000 km = 1,08 Billionen Meter
Lichttag (1 Ld): 25 902 068 371,2 km ≈ 26 000 000 000 km = 26 Billionen Meter
Lichtjahr (1 Lj): 9 460 730 472 580,8 km ≈ 9,5 Billionen km = 9,5 Billiarden Meter

Wenn man jetzt einen Himmelskörper hat, der weit … sehr weit (!) weg ist, kann man auf diese Weise 244,15 000 000 000 Km mit 25,7 Lichtjahre abkürzen.

Um das ganze jetzt noch ein wenig komplizierter zu gestalten:

1 AE  =  499,004784   Lichtsekunden = 1,58125074·10−5 Lichtjahre

Daraus ergibt sich, dass 5 AE nicht 5 Lichtjahre sind, … sondern:

5 mal grob geschossene 1,6 Lichtjahre.

0,6 Lichtjahre sind wie wir jetzt wissen eine ganze Menge an Kilometern,

Man muss sich also bei jeder Berechnung also ganz genau überlegen, was man eigentlich berechnen will, und wo AE als Platzhalter für endlose Zahlenketten steht – und wo nicht. Um so erstaunlicher ist es, dass Raumsonden von der Erde abgeschossen werden und tatsächlich den Merkur erreichen,  ….


Soviel dazu … man kann mehr dazu schreiben, aber es würde jetzt hier an dieser Stelle zu weit gehen, zumal es um ein Videospiel geht:

Wenn ich Ihnen jetzt sage, wir waren irgendwo 500 Lichtjahre von der Erde entfernt im Nirgendwo, dann können Sie sich vorstellen, wie weit das gewesen sein muss:

 

Es handelt sich hier nicht um den Mars … wo genau wir da sind, wissen wir auch nicht, aber das Bild war so faszinierend, dass es einen ganzen Artikel produziert hat.

Und jede Wette:

Irgendwo innerhalb der Spielegalaxie dürstet es einen Nerd, diesen Aspekt berechnen zu wollen, bevor man seinen Frameshift-Drive aktiviert…

 

Deshalb gibt es jetzt zum Abschluss diese kleine Hausaufgabe:

500 Lichtjahre sind wie viele Astronomische Einheiten (AE)?

 

 

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Elite Dangerous – 10 Minuten im Spiel …

Stellen Sie sich einmal vor, sie könnten wirklich zu den Sternen fliegen… würden Sie es tun?

Nun, diese Frage muss man sich zwangsläufig stellen, sobald man anfängt, einen kleinen Simulator zu bauen.

Und vor allen Dingen muss man sich eine Frage stellen:

Was passiert, wenn es entweder mein Spiel auf einmal nicht mehr gibt oder aber – was viel schlimmer ist – was passiert, wenn ich mich auf einmal nicht mehr für diese Spiele interessiere?

Ganz genau, dann muss das ganze Ding so gebaut sein, dass man durchaus auch auf ein anderes Spiel ausweichen kann.

Und das haben wir hier ganz gut hinbekommen!

Nun, aktuell laufen hier 3 Flugsimulatoren auf der selben Hardware:

  • Der ultrarealistische Orbiter 2012 / 2016
  • Der richtig nette und ziemlich gut gelungene Evochron
  • Und ganz neu: Elite Dangerous inkl. Horizon Season Pass

Da die Soft- und Hardware dahinter modular und flexibel ist, gibt es an dieser Stelle gar keine Probleme, zusätzlich andere Spiele zu implementieren. Zuerst war der Plan, feste Push-Buttons zu installieren, welche auf ein Gamepad gelötet werden, aber ganz ehrlich:

Wenn man die Möglichkeit hat, sowas flexibel über Touchpad und Tablets abzubilden und dazu noch den Luxus nutzen kann, die Buttons bereits mit einem simplen Programm wie Paint zu malen, warum sollte man sich diese Mühe machen ?

Kann man, aber es würde irgendwo auch die Flexibilität nehmen. Aktuell sind 3 dieser Touchpads im Einsatz, aber da derzeitig  bis zu 10 dieser Dinger möglich sind, kann man noch ausbauen und eine wirklich geniale Multi-User-Brücke für ein Raumschiff kreieren.

Ja, was will man mehr ?

Ich behaupte:

Testlauf bestanden – jetzt geht es wieder an das Basteln!

Es gibt nämlich noch viel an dem Simulator zu tun und zwar müssen falsche Bedienelemente als Deko ersonnen, erstellt und mit eine Menge Klebe an die Wand, Decke oder Bretter gebracht werden.

Und natürlich haben wir noch ein ganzes Fenster offen, in das irgend ein schönes Poster mit Sternenhimmel eingebracht werden muss – nicht zu vergessen, das Oberlicht, welches noch mit einer Lichterkette nicht unbedingt “spacig” wirkt.

Und wenn man bereits jetzt schon einen ganzen Tag in der Kiste verbringen kann, ohne es zu merken, was ist erst in absehbarer Zeit, wenn es noch schöner wird …

 

 

 

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Elite Dangerous

Ach ne, nicht noch so ein “Gaming Test”

Ehrlich gesagt, das hatte ich jetzt hier an dieser Stelle auch nicht so ganz vor, zumal Spiele generell eine sehr subjektive Angelegenheit sind – grundsätzlich habe ich lediglich einen Kritikpunkt bei diesen Spiel und dass kann man betrachten, wie man will:

Man benötigt zum Spielen zwingend einen Internetzugang.

Der Rest ist eine absolute Geschmackssache, man mag es oder man hasst es…


OK, ich gebe es zu  …

Ich bin ein überzeugter Simulant, der Computerspiele mag. früher war das mal anders, da musste es mindestens eins Kreissägeblatt- Kanone gewesen sein, mit der man anderen virtuellen Avataren in wilden Ballerorgien zumindest die Beine und Arme wegmachen konnte, oder mittels Voodoopuppen die Lebensenergie entziehen.

Diese Spiele gibt es seit der PC irgendwann einmal so etwas darstellen konnte und seitdem hat sich die Geschwindigkeit und das Layout bis in den Fotorealismus fortgepflanzt.

Ich finde, ein gutes Spiel hat andere Präferenzen und es muss nicht unbedingt zu 200% fotorealistisch sein:

  • Anspruchsvolle Steuerung
  • Einladen zum Erforschen
  • Grafisch ansprechend
  • Spannendes und irgendwie fesselndes Gameplay

 

Die neueste Grafik ist da zwar ein schönes Zubrot, aber nicht zwangsläufig notwendig – das beweisen Spiele wie Evochron und Orbiter:

Orbiter geht mit der Steuerung und der Realität in die Hardcore-Runde, bei dem es außer Frage steht, dass die Flugphysik und die Bordinstrumente an Realismus nicht zu überbieten sind und es handelt sich zudem auch noch um ein Freeware / Open Source – Projekt – Die riesige Entwicklercommunity treibt mit tausenden von Modulen und topografischem Realismus in HD unglaubliches.

Eine Alternative ist Evochron, welches mit einer gut durchdachten Flugphysik und einem sehr faszinierenden Steuerkonzept bildschöne Szenerien auf den Monitor zaubert und vor allen Dingen spannende Raumkämpfe produziert und eine unglaublich nette und freundliche Community hervorgebracht hat.


Da mein Simulator viele Optionen hat, habe ich mir gedacht, Elite Dangerous sollte grundsätzlich funktionieren:

Elite Dangerous

Ich war seinerzeit einer der Leute, welche 1993 Frontier Elite 2 (später das First Encounters) gespielt haben. Die gesamte Spielmechanik von Elite war einzigartig in seiner Gesamtheit.Viele haben es wirklich versucht, aber letztendlich war der erste wirklich erfolgreiche Nachfolger ein Spiel namens “X – Beyond The Frontier”. Ich vermute, der Erfolg lag wirklich darin, dass die Entwickler nicht “so etwas wie Elite 2” versuchten, sondern wirklich eigenständig blieben.

Als zunächst das Gerücht auf kam, es würde über Crowdfounding ein neues Elite aufgesetzt werden, und es tatsächlich auch umgesetzt wurde, dachte ich wie wohl sehr viele:

Das wird bestimmt interessant…

Und nachdem es am Anfang schon unheimlich Verwirrung bei den Systemanforderungen und spezielle Spielmodi oder “erzwungenes Online” gab, hab ich erstmal lieber die Finger davon gelassen und gewartet …


 

 

 

Mittlerweile hat sich das Spiel als offensichtlich reines Onlinespiel mit der Option, alleine durch das Universum zu dümpeln behaupten können. Worüber man sich wirklich ein wenig ärgern kann, ist diese modulare Preispolitik mit den einzeln verkauften Zusatzpaketen, die halbfertige Funktionen komplettieren. Die vielerorts kritisierte “Onlinegängelung” … nun, das Problem war, dass ein reiner Offline-Modus versprochen und dann einen Monat vor Start plötzlich verworfen wurde, was sich eher als Marketing- GAU entpuppte. Letztendlich beschwert sich ja auch kaum jemand, dass ein World of Warcraft  Offline  – Modus fehlt ^^ …

Alles andere ist wirklich Geschmackssache, man mag es oder eben nicht

Ob im Single-Player ein Universum voller NPC’s oder im “Offenen Spiel” mit anderen Spielern – ohne die Internetverbindung läuft beides nicht und die Konsequenzen sind in allen Fällen sehr identisch, da das gesamte Universum auf einem Server online gehostet wird.

Die große Spieldynamik zwischen Spielern und die Kommunikation, die die Offene Welt zum Leben wecken sollte, habe ich auch noch nicht gefunden. Um so mehr erstaunen dann die kleinen Details:

Man fliegt mitten durch die Pampa, und das unbekannte Signal stellt sich als zerstörtes Raumschiff heraus, das zu plündern gar nicht weiter schwierig war. Offensichtlich hat es hier einen anderen Spieler mal gründlich mit seinem Frachter zerlegt. Kurze Zeit später habe ich dann auch eine Signalbarke gefunden, wo viele Transporter durchkommen, und ein Stückchen weiter haben Piraten mich gefunden, welche mein Schiff zur unbekannten Signalquelle degradierten.

Das Universum nimmt von derartigen Schicksalen nicht einmal Ansatzweise Notiz. Irgendwann wird jemand durch diesen Teil des Weltalls fliegen, zufällig genau DIESE Signalquelle aufrufen und ein Schiffswrack finden. Der Kosmos ist halt ein leerer und kalter Ort, und ein gutes Spiel schafft es unter anderem, genau diese Einsamkeit auch vor Augen zu führen, ohne dabei abschreckend zu wirken.

Das hat das Spiel gut eingefangen und es macht Spaß, auf Basis real existierender Sternenkarten Gliese 581 zu sehen und aus größerer Entfernung bewundern zu können.

Das mag für den einen langweilig erscheinen, aber für mich ist das genau ein Spiel, wie ich es mag, Die Steuerung ist zwar komplex, aber nicht so schwierig, wie bei anderen Simulatoren, das gefällt mir besonders gut. Wer hingegen Action, einen klaren Handlungsstrang und epische Abenteuer sucht, für den ist das Spiel nicht geeignet. In jedem anderen Fall durchaus ein Blick wert.

 

 

 

 

 

 

 

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Evochron Mercenary

Ja, die Welt wird dunkler und feuchter …

Und da ist es – logischerweise – auch mal wieder an der Zeit sich der digitalen Welt zu widmen.

Und siehe da, ich habe auch mal wieder etwas gefunden, von dem eben nicht aus sich selbst heraus berichtet wird, obwohl es ein faszinierendes Spiel ist:

Evochron Mercenaries

Um es einmal vorweg zu nehmen (auch um Missverständnisse zu vermeiden):

Diese ganze “Simulatorbauarie” ist NICHT entstanden, weil es dieses Spiel gibt, sondern ist aus dem zivilen Orbiter 2010 hervorgegangen, bei dem das eigentliche Fliegen im Vordergrund steht. Vielleicht mal als Tipp am Rande, die neue Version 2016 ist inzwischen veröffentlicht worden und hat zahlreiche Neuerungen parat, welche viele Stunden entspannten Spielspaß garantieren, wenn man nicht zwangsläufig auf “Ballern” aus ist.

Nachdem das mit den Tablets an der Stelle nämlich funktioniert hat, kam das erste Mal der Gedanke auf, es irgendwie “anders” gestalten zu wollen.

my_spacecraftLange Rede, kurzer SInn:

Letztendlich kam nach vielen Bauexperimenten und unterschiedlichen Layouts langsam eine richtig schicke Simulatorgrundlage heraus, welche sich sehr flexibel erwies:

Man kann nämlich nicht nur damit spielen, sondern auch wirklich daran sitzen und entspannt einen Film schauen oder sogar arbeiten.

Das war das, was ich auch damit erreichen wollte.

Tatsächlich ist das ganze Cockpit so gut

durchdacht, dass das Spiel am Ende mehr oder weniger egal wurde:

  • vollwertige Tastatur
  • Touchfeld als Mausersatz
  • großer Monitor
  • Remote Software für die Tablets
  • und.. und … und

Manko: Die Leistung des Geräts hinter der Verkleidung.

Ganz Aktuelle Spiele haben immer wieder das Problem, dass man sie nur genießen kann, wenn die Grafik- und Rechenleistung ausreicht, und das kostet:

  • neue Grafikkarte
  • neues Netzteil
  • mehr Speicher

Dazu bin ich nicht bereit, Geld ohne Ende aus zu geben, nur um ein Spiel spielen zu können. Ich unterstütze nicht das Wettrennen um die fotorealistischere Grafik, ein gutes Spiel muss Spaß machen und das kann es tatsächlich auch dann, wenn nicht die modernste Hardware, bei der die Netzteile 800 – 1000 Watt bereitstellen können müssen.

Glücklicherweise gibt es in diesem Zusammenhang noch einige Spielehersteller, die so etwas sehr ähnlich sehen UND – ganz wichtig – das Spiel so gemacht haben, dass es sich nahezu nahtlos in meinen Simulator einspielen lässt.

Da gibt es mehrere Programme, die mir sehr positiv aufgefallen sind, die ich jetzt nicht alle aufzähle, um später noch mal darüber berichten zu können.

Obiter 2016

Als Freewareprogramm mit riesiger Entwicklercommunity kann man damit fast alles machen – es gibt sogar einen sehr unbeachteten Onlinemodus,

Artemis Bridge Simulator

Der Gag hierbei ist, dass man die Tablets tatsächlich benutzen kann, um Kontrollstationen eines Raumschiffs zu bedienen. Die Handhabung ist dabei sehr intuitiv gehalten und sehr schick gelöst. Dabei kann auch ein Tablet als Server dienen – WLAN Vorausgesetzt muss man nur die App einmal kaufen und kann jederzeit loslegen.

… Und natürlich die Evochron – Serie

Evochron … ja … ist sehr polarisierend – man  mag es oder kann es nicht leiden.

Im Grunde kennt Evochron nur zwei Bedinungen:

  1. Der Treibstoff geht aus – dann ist Feierabend
  2. Das Raumschiff wird aus unterschiedlichsten Gründen zerstört

Die zweite große Besonderheit ist das Fehlen eines “Noob-Bereichs”, wo man in eine Geschichte eingeführt wird, die einem langsam die gesamten Schiffsfunktionen erklärt. Es macht bei Spielstart einmal “WUMP” und man ist da. Den Rest muss man schon selber herausfinden, das fängt bei der Flugdynamik an und endet bei der Frage, wie viel das Raumschiff bei einer Auseinandersetzung verträgt und wie man einer Auseinandersetzung aus dem Weg geht.

Frustrierender Einstieg…

Diese Tatsache, dass man alleine ist, macht den Einstieg ziemlich schwer, und der fehlende Anfängerbereich ist eine ganz lästige Nummer:

Mir ist noch kein Spiel untergekommen, bei dem man so derartig sinnlos draufgehen kann, obwohl man nicht mal etwas getan hat – es ist passiert weil es einfach so ist.

Faszinierende Ausblicke…

Womit dieses Spiel eindrucksvoll nicht punkten kann:

  • Soryline – gibt es gar nicht
  • Abwechslungsreiche Missionen entfallen – Prinzipiell gibt es nur Missionen wie Bringe oder hole ein Ding von Punkt A, hole Ding von Punkt A und bringe es nach Punkt B, Zerstöre oder Verteidige Raumschiff sowieso, mache ein Wettrennen, … kurz gesagt: Das Übliche!
  • Filigranes Handelssystem – Nicht wirklich, man mag vielleicht als Händler auftreten dürfen, aber so richtig filigran und lebendig ist etwas anderes ^^

Worin liegt der Reiz:

  • Interessante Flugdynamik – Steuerdüsen und Lagekontrolltriebwerke können entkoppelt werden. – das wird besonders interessant bei Raumkämpfen im Grenzbereich zwischen einer planetaren Atmosphäre und dem Weltraum
  • Faszinierender Ausblick, der nicht in quietschebund gehalten ist
  • Teilweise unberechenbare Computerpiloten
  • Ein sehr ruhiges Gameplay, das eher auf Planung und Strategie setzt als auf schnelle Action

Systemanforderungen …

Das ist wahrscheinlich der absolute Grund, weshalb dieses Spiel so spannend ist:

man benötigt nicht das “neueste vom neuen” an Hardware, um sich in die Tiefen des Weltalls auf zu machen. Es langt bereits moderate Bürocomputerhardware aus, um dieses Spiel sehr gut spielen zu können, und deshalb:

Daumen hoch und Respekt von dem Entwickler – Es geht also doch ohne brandaktuelle Grafikkarte… ! ich freue mich wirklich darauf, den Nachfolger von Evochron Mercenaries zu spielen!

 

 

 

 

 

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DIY – Spacecraft Update…

Und wenn die Tage länger werden, das hält einen nicht auf …

Vielmehr steigert es doch die Kreativität und das Ergebnis ist ein runderneuertes Cockpit meines DIY – IKEA – HACK – Raumschiffs.

Und ganz ehrlich, wenn man erst einmal den “Dreh” raus hat, wird die Gestaltung erst richtig interessant….

Vor allen Dingen:

Wenn einem etwas nicht gefällt, dann kann man es mit etwas Pappe und Klebeband umbauen, ohne sich Gedanken über das Geld zu machen:

  1. Es ist nur Pappe
  2. Es ist etwas Klebeband aus dem Billigdiscounter
  3. Die Zeit, die man rein steckt, ist bei einem Hobbyprojekt relativ

my_spacecraft

 

Tja, wie geht es weiter bei diesem Projekt?

Nun, es gibt USB-Game – Boards, welche statt irgendwelcher Knöpfe lediglich ein paar Pins bereit stellen. Wenn ich viel Zeit habe und weiß, wo die Knöpfe überall hin kommen, dann kann man dem ganzen noch die Krone aufsetzen und entsprechend echte Kontrollen den Touch-Screens hinzu fügen.

Wie man sieht, es gibt noch viel zu tun 🙂

 

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DIY Spacecraft – IKEA HACK

 

Ich habe mir gedacht:

“Es kann doch nicht so schwierig sein, sich einen richtig coolen Game-Controler zu bauen, und das Ganze auf Basis von Dingen, die sich im Lauf vieler Jahre ansammeln…”

Der Anfang war mal wieder, dass ich mal wieder auf ein Spiel aufmerksam geworden bin, das an die gute alte Zeit von 1993 ziemlich nett anknüpft und – ganz wichtig – ohne einen High End Gaming PC für 1000 € spielbar ist:

Die heutigen Geräte können auch für einen schmalen Taler unglaublich viel leisten – Dass ich ständig dabei sein muss, neue Hardware zu kaufen, geht mir wirklich auf die Nerven, und für ein Spiel kaufe ich bestimmt nicht ein neues Netzteil, eine Grafikkarte, um dann fest zu stellen,dass der Hauptprozessor zu langsam ist oder eine bestimmtes Multimedia-weiß-der-Geier-was Feature nicht unterstützt…

Okay .. gekauft, runtergeladen, gestartet und dann sitzt man vor einem Monitor mit einer Tastatur und einer Maus – Ob das jetzt ein Laptop oder ein Desktop ist, nun, in beiden Fällen kommt da nicht wirklich das Space-Feeling auf, Da hilft auch ein schicker Headset nicht :-/


Warum spielt man ein Spiel?

Ganz klar:

  • Abschalten
  • Zeit vergessen
  • Entspannung
  • Weg vom Alltag kommen

Spätestens jetzt kommt das Problem auf, wenn man auf einem Stuhl am Schreibtisch sitzt. Das wird ziemlich schnell langweilig,.. und es muss irgendwie mehr her – einfach nur, um das Feeling dieses Spiels auch ein zu fangen. Wir haben dann zusammen geschaut und tatsächlich einen Ort gefunden, an dem es möglich ist, UND – man staune – nicht jedem auf die Nerven geht…

Modell 1 war da kontraproduktiv mit etwa 2m breite und der breite eines größeren Schranks:

ducktape_2

Ja, es sah schon irgendwie gewollt aus und die Möglichkeit, zu zweit daran zu sitzen hatte seinen gewissen Charme, aber irgendwie steht so ein Ding immer im Weg rum.

Die zweite Lösung war übrigens eine mobile Klapplösung, welche nach Belieben wieder zusammenschieben und auf dem Schrank verstauen konnte. Es war eine tolle Idee, aber wenn man erst einmal alles aufbauen muss und dann das halbe Wohnzimmer mit so einem Kram vollgestellt ist, ja, es steht definitiv im Weg rum und mittelfristig macht man so etwas nicht:

  • Man muss sich reinsetzen können und einfach “losfliegen”
  • Der Rest der Familie sollte nicht so gestört werden…

Also haben wir das ganze Ding an einen anderen Ort verfrachtet, wo es zwar stehen bleiben konnte, aber irgendwie ist das nervig, mit dem Rücken zu einem Raum zu sitzen und ständig das Gefühl zu haben, jemald guckt einem über die Schulter – es ist erstaunlich, wie extrem man sich überwacht fühlt… (Zugegeben,das trifft auf mich zu, aber es ist immer so eine Sache …)

So … ein Ort für den 3. Anlauf fand sich relativ schnell hinter einer Tür, wo ein Billy-Regal von IKEA stand – und da durfte ich mich dann endlich austoben…


“Das realisiere ich mit Klebeband” 

Ich hatte jetzt natürlich keine Lust, Unsummen an Geld für teures Material aus zu geben, und so

Ein Styroporteil vom Fernseher, ein Ziegenkäsebecher und daneben der Decke...

Ein Styroporteil vom Fernseher, ein Ziegenkäsebecher und daneben der Decke…

kam mir die Idee, erst einmal den Dachboden und den Keller zu erforschen, Und was ich fand, war sehr vielversprechend

  • Ein Bodenteil von einem Schreibtisch mit PC-Aussparung
  • Stypoporteile einer Fernsehverpackung
  • Ein demontiertes Lattenros mit 1,40 m breiten gebogenen Spanten
  • Klebetuben

… und eine ganze Sammelpackung Panzertape!

Wenn man etwas nicht damit reparieren kann, dann nur deshalb,weil man nicht genug davon genommen hat …

Und die USS Ducktape – DIY with Duct Tape  konnte als Feierabendprojekt starten.

Den aktuellen Zustand habe ich hier einmal beinahe chronologisch korrekt zusammengefasst:

Die Besonderheit ist, dass wirklich alles, was in diesem Video zu sehen ist, aus Dingen, die man sonst wegwerfen würde, gebaut ist:

  • Käsebecher
  • Flaschenverschlüsse
  • Styroporteile

Nach und nach entwickelt sich so der ultimative “Game Controller zum Reinsetzen” – Und je nach Konfiguration der Tablets kann man darüber auch per Remote Spielefunktionen einstellen, oder sie einfach als Bildschirmschoner passiv mitlaufen lassen.

Bei den weißen “Fenstern” muss ich mal sehen, was ich da rein mache – da habe ich noch nicht das optimale Bild gefunden – aber wir es immer so ist:

Gut Ding braucht Weile und bei Hobbyprojekten geht es vornehmlich auch um den Spaß am “Machen” …

Just do it – and stay tuned 🙂

 

 

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Das Hotel zur letzten Hoffnung

Willkommen zum ersten Beitrag im Jahre 2016!


Auf besonderem Wunsch widmen wir uns in diesem Beitrag mal wieder einem der Klassiker auf dieser Webseite zu: Zombies und Nerf-Guns…

Das Hotel zur letzten Hoffnung

Vorweg sei einmal erwähnt:

Wir erheben keinerlei Anspruch, dass diese glorreiche Idee nicht schon irgendwo auf der Welt erfunden worden ist, die Wahrscheinlichkeit, dass es andere schon gemacht haben, im Gegenteil ist bei dem hochgradig innovativen Konzept sehr hoch…

Denn: Das Hotel zur letzten Hoffnung fällt in die Rubrik der sogenannten Kosims, der Konfliktsimulationsspiele.

Diese Spiele sind in der modernen Psychologie sehr beliebt, denn sie geben Teilnehmern ein Werkzeug in die Hand, wie man in allerlei Situationen einen Konflikt lösen kann, ohne dass es gewalttätig zugeht. Man kann durch diese Spiele sehr viel Gruppendynamik* und auch sich selber lernen. Mit diesem sehr mächtigen Werkzeug kann man ganz viel veranschaulichen:

  • Konsumverhalten
  • Trends und Hypes
  • Gruppendynamik
  • Teamverständnis
  • Arbeitsabläufe
  • Interkulturelle Probleme
  • Führungspositionen
  • Kommunikationswege

Kurz gesagt: Mit dem richtigen Testaufbau können beliebig viele Aspekte innerhalb einer Gruppe sozialpsychologisch analysiert und kategorisiert werden.

Wir möchten aber weniger diesen nüchternen Ansatz verfolgen und daraus ein ganzes Seminar zum Thema basteln, sondern einfach Spaß haben:

Man kann damit nämlich vor allen auch eins: Spaß haben!

In unserem Spielaufbau sind die Zombies zur Abwechslung einmal in einer untergeordneten Rolle – sie dienen lediglich zur Illustration der problematischen SItuation: Sie sind allgegenwärtig, jedoch nicht zwangsläufig sichtbar. Genauso ist mit den Nerf-Guns… sie dienen lediglich als “Kulissenwerkzeuge”, da sie durch ihre Größe nicht zu übersehen sind…

In unserem Szenario prallen 3 Gruppen an einem Ort zusammen, die unterschiedlicher nicht sein können:

  • Dörfler, die beklaut wurden
  • Zwei Reisegruppen, welche beschuldigt werden

Bei dem Treffen sind natürlich nicht alle anwesend, sondern nur der innere Kreis der Beratungs- und Führungselite der jeweiligen Fraktion. Selbstredend haben sich die beiden Diebe unter die beteiligten Protagonisten gemischt, und nehmen an der gesamten Verhandlung teil.


Die Betrachtungswinkel

 

Aus Sicht der Dörfler:

Zwei Personen haben zusammen wichtige Teile gestohlen, ohne die das Dorf sterben wird. Wie die beiden Diebe aussehen, weiß keiner, nur, dass sie zu einem dieser beiden Reisegruppen gehören müssen. Im Moment steht nicht zur Debatte, dass die Schuldigen vor Gericht gestellt werden müssen und das Diebesgut zurückgegeben wird.

Aus der Sicht der Diebe:

Sie wissen, dass sie gesehen wurden, und dass die Dörfler wissen, es werden zwei Diebe gesucht. In jeder Reisegruppe befindet sich einer der beiden Diebe. Sie haben natürlich gemeinsam geplant und vor ihrer Rückkehr in ihre jeweilige Gruppe das Diebesgut aufgeteilt. Selbst wenn man sie enttarnt, können sie darauf hoffen, dass sie den Schutz der Gruppe genießen, da loyale Beschaffungstalente schwer zu bekommen sind.

Die Reisegruppen:

Jeder Fremde ist ein potentieller Feind, der nur Sachen klauen will. Dörfler, die “zwei Diebe und wertvolle Ausrüstung” suchen, sind in der Regel nur Wegelagerer und Plünderer. Grundsätzlich ist man gegen Diebstahl, allerdings beweisen loyale Beschaffungstalente innerhalb einer Gruppe immer wieder ihren Wert. Selbst wenn man den Täter in den eigenen Reihen kennt, würde man ihn niemals ausliefern.


Die globalen Bedingungen:

Schließen sich die Dörfler mit einer der Gruppen zusammen, wird diese Formation auf jeden Fall eine bewaffnete Konfrontation gewinnen.

Schließen sich die beiden Gruppen zusammen, werden sie auf jeden Fall die Dörfler besiegen können. Aber nicht, ohne selber einen zu hohen Preis dafür zu bezahlen – Am Ende bleibt eine Gruppe über, welche völlig neue Probleme haben wird.

Die Dörfler können zwar eine Gruppe direkt besiegen, aber nicht beide nacheinander angehen, müssten also eine der beiden Gruppen unbehelligt ziehen lassen.

Alle drei Gruppen würden sich gegenseitig komplett auslöschen, wenn sie gleichzeitig losschießen.

Die Dörfler haben keine Eile: Wenn die Zeitvorgabe abgelaufen ist, werden beiden Reisegruppen vom nahen Sturm vernichtet werden, und sie können dann ihre gestohlenen Teile bergen.


Die Einzelbedingungen

Hier zeigen sich die “Verhandlungspositionen” durch Nerfguns. Jede Fraktion hat genug Munition, um einen ersten Angriff durch zu führen, aber nicht, um sich “komplett durch zu ballern”. Im Grunde genommen ist alles erlaubt:

  • Verhandeln
  • Bluffen
  • Lügen
  • Schmuggeln
  • Betrügen
  • Die Fraktionen oder Gruppen wechseln

Dabei ist die Nerf “echt” – ein Treffer bedeutet den Tod eines Teilnehmers, er wird aus dem Spiel genommen und darf nicht länger daran teilnehmen.


Die Zeitvorgabe:

Die Gruppen treffen sich ungeschützt im Niemandsland und es zieht ein Sturm auf, welcher innerhalb von XXX Stunden (Minuten) eintrifft, und die Reiseruppen mit großer Wahrscheinlichkeit auslöschen wird.


Die Problematik:

Die Dörfler haben keine Eile – sie können theoretisch auch einfach verhandeln, bis das Zeitfenster abgelaufen ist. Es würde beide Gruppen auslöschen und danach können sie nach den gestohlenen Teilen suchen. Ihr Problem ist, dass sie mittelfristig verlieren, wenn die Teile nicht zurück geholt werden.

Die Reisegruppen sehen das da natürlich anders: Für sie ist jedes Mitglied mit besonderen Talenten wertvoll. Allerdings spielt neben dem Risiko, den guten Ruf zu verlieren auch die Zeit gegen sie.


In dieser verfahrenen Situation wählten alle Gruppen Vertreter, welche sich zu einem neutralen Ort in der Nähe aufmachten, um miteinander zu verhandeln. Unterschiedlicher könnten die eigenen Interessen nicht sein, und es muss eine Lösung gefunden werden, noch bevor die tödliche Stunde abgelaufen ist…

Herzlich willkommen im:

Hotel zur letzten Hoffnung

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