Elite Dangerous und der Passagierflug

Willkommen zurück in der Welt von Elite Dangerous.

Inzwischen sind 150 Spielstunden vergangen, in denen ich planlos durch das Weltall dümpelte und immer wieder ein neues Raumschiff brauchte.

Besonders ärgerlich:

Die Wiege der Menschheit – die Erde – ist nur auf “Einladung” zu erreichen. Warum auch immer… . Nu, diese Einladung habe ich  noch nicht erhalten, und das wird wohl auch noch eine ganze Weile dauern, da ich nicht so speziell auf Missionssuche bin wie andere 🙂

Was ich aber unbedingt haben wollte war die Passagierkabine

Und die zu finden war eine ewig lange Suche:

  1. Nicht alle Ausrüstung ist überall erhältlich
  2. Das Raumschiff muss groß genug sein
  3. Man benötigt auch genügend Budget zum Kauf

Das nötige Budget bekommt man ja noch relativ schnell zusammen, und das Raumschiff wächst mit seinen Aufgaben – zumindest Wenn man sich nicht ganz blöd anstellt. Aber diese blöde Passagierkabine, die zu finden hat es letztendlich wirklich in sich…

Aber ganz ehrlich: Das Ding lohnt sich

Passagiere bereichern einen mitunter sehr langweiligen Flug, da sie mit dem Commander des Schiffes interagieren und wünsche äußern und Probleme auslösen können

 

Die überarbeitete Kanzel: Die Tablets wurden an ein Wandpanel gebracht, um mehr Platz für einen Schubregler zu haben.

Mein letzter “Fluggast” hatte zum Beispiel plötzlich die glorreiche Idee, er benötigt für einen Freund als Mitbringsel Tabak. Das war noch nicht einmal das Problem, da kann man ja irgendwo anhalten und mal etwas kaufen gehen. Aber er kam nach 10 Sprüngen auf die Idee und das in einem System, in dem er als illegaler Passagier ausgeschrieben war. Jetzt musste man also einen Weg finden, schnell genug zu landen und zu starten, ohne dass ein Polizeikreuzer das eigene Schiff scannt. Dies gestaltete den ganzen Flug doch ziemlich interessant, zumal die Station aus welchen Gründen auch immer unter Kriegsrecht stand und die hiesigen Märkte geschlossen waren.

Der einzige Bonus war, dass man zumindest bei dieser Gelegenheit einmal auftanken und so den Auftrag ohne den Tabak zum Ende bringen konnte.

Das bringt erstaunlich viel Abwechslung in das Spiel und als Nebeneffekt kann man durch den Verkauf von den gesammelten Kartendaten (Immer einen Sensorimpuls schicken, bevor man weiterfliegt! ) eine erstaunlich große Summe zusätzlich verdienen.

Wer hätte das gedacht: Nachdem man schon so viele Stunden als Spacetrucker, Bergbauexperte, oder Kopfgeldjäger unterwegs war, kann man auch seine eigene Raumkreuzfahrtlinie gründen und fortan Touristen durch das All schippern …

Was will man mehr ?

 

 

 

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